Montag, 18. Juli 2016

17.7. Olfen, alle sieben Jungstörche sind flügge.

Sonntag Nachmittag in Olfen, erster Stop war in der alten Aue.
Nur 2 Störche standen im Nest.
Ein Jungstorch war unterwegs?
Nö, die 2 Altstörche standen im Nest, pflegten ihr Gefieder, das Jungvolk hatte Ausgang.


Die 3 Jungstörche spazierten durch ein Erdbeer Feld, vielleicht suchten sie dort ihren Nachtisch.




Auf dem Rückweg konnte ich die Jungen wieder im Nest beobachten.


In der neuen Steveraue hatte der Storch seinen Nachwuchs um sich versammelt, 5 Störche standen an der Stever. Er hatte wohl auch ein Bad genommen, hatte ein nasses Gefieder.
Leider sind die Störche etwas entfernt und die Pflanzen ziemlich hoch.



Irgendwann kam die Störchin ins Nest, klapperte und wie an einer Schnur gezogen flogen die 4 Jungen ins Nest, vor allem wohl hofften sie auf einen leckeren Happen.



Aber es gab nix!
Frau Storch verließ nach kurzer Zeit wieder das Nest und 2 Junge, die Großen, folgten ihr.
Und nun wurde Thermik Flug geübt. Erst kreiste das Trio über einer Weide, schraubte sich dann in kurzer Zeit immer höher und war schnell am Horizont verschwunden und nicht mehr zu sehen.
 Ein wunderbarer Anblick.


Ganz hoch am Himmel und kaum noch zu sehen.
 

Nach einiger Zeit kam die komplette Familie zurück und landete....an dem Steverufer.
Nur ein Jungstorch flog direkt ins Nest. 
Endlich kein Gedränge mehr.

Ein Fremdstorch kreiste überm Geländer und wurde von der kompletten Familie verklappert.
Selbst der Kleine auf dem Nest "half" mit.




Den kleinen Eselfohlen gehts auch gut.
Der Große hatte Stubenarrest, seiner Mutter war es wohl zu warm, sie bevorzugte den Schatten im Offenstall.
Der Kleine war mit der Mama unterwegs und futterte etwas frisches Gras.

 

Sonntag, 17. Juli 2016

17.7. Kauzig

Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder bei den Steinkäuzen vorbei geschaut und hatte Glück.
Einer der Käuze saß auf einem Zaunpfahl und hat sich dort von mir überhaupt nicht stören lassen und ich konnte ihn fast eine Stunde beobachten, dann musste ich leider nach Hause.









Samstag, 16. Juli 2016

15.7. Am Abend in der Wiese.

Am Freitag Abend habe ich mal wieder die Storchenfamilie besucht.
Als ich ankam, war weit und breit kein Storch in Sicht.
Sie waren irgendwo auf Futtersuche.
Im Brombeergestrüpp konnte ich eine junge Dorngrasmücke beobachten.


Dann kam doch die Storchenfamilie eingeschwebt.
Die 2 Altstörche flogen direkt aufs Nest, klapperten gemeinsam.
Der Jungstorch folgte auf dem Fuße und Werner ergriff sofort wieder die Flucht und flog vom Nest in die Wiese nebenan.
Luise blieb und wurde von Hans sofort angebettelt.
Er wäre ja noch ein hungriger, kleiner Babystorch.
Aber die Bettelei zog nicht mehr, Luise blieb stur.



Alls die Bettelei nun nichts brachte, flog Hans zu Werner in die Wiese.
Aber auch da musste es sich selber um sein Abendbrot kümmern.
Werner drehte dem Nachwuchs einfach den Rücken zu und wollte mit ihm nichts zu tun haben.
Manchmal schaute er aber doch mal unauffällig nach, was der Kleine so trieb.

Hier döst Werner noch in der Wiese vor sich hin.







Irgendwann flog der Lütte in sein Nest und Luise flog ins Spielnest in der Pappel.
 
Gute Nacht.



Montag, 11. Juli 2016

10.7. Olfen, neue Steveraue. 3 Jungstörche sind flügge.

Von der alten Steveraue ging es nun weiter zur neuen Aue.
Bei den Poitou Eseln gab es gerade Abendessen.


Auch bei den Störchen gab es Futter.
Es ging so wild zu, dass einer der 4 Jungen aus dem Nest fiel.
Aber er drehte nur schnell eine Runde ums Nest und kämpfte weiter um seinen Anteil.
Im Moment tun mir die Altstörche etwas leid. 
Die Jungen sind wirklich wild und die Alten müssen ganz schön standfest sein.



Der Storch flog dann schnell vom Nest ans Steverufer und 3 seiner Jungen folgten ihm.
Nur das Nesthäkchen blieb im Nest.
Der kleine Storch traute sich noch nicht und guckte sehnsüchtig zu den Geschwistern.
Es fehlt nur noch ein wenig Courage.







Die jungen Bachstelzen sind nun auch flügge und schon selbstständig.


Auf dem Jakobskreuzkraut trafen sich Bläuling und Schwebefliege.


10.7. Olfen, alte Steveraue

Von Ahsen aus ging es weiter Richtung Olfen.
Erster Stop war das Nest in der alten Aue an der Füchtelner Mühle.

Drei Jungstörche standen in ihrem Nest, auch nicht sehr aktiv.
Alles Faulpelze?


Dann kam Leben in die Bude.
Die Störchin kam und es gab Futter.
Das war hart umkämpft.


Das Futter gab frische Energie und nun konnte ich auch einige Flugübungen bewundern.



Guck mal, dieser Angeber.


 Perfekte Landung, Haltungsnote 1!


Achtung - Fertig - Los!!!
Oder lieber doch noch nicht.
Aber bald werden diese 3 auch los fliegen.

Ein Kuckuck zeigte sich auch noch. 
Gerufen hat er leider nicht.